Nobody said it was easy: So schwierig ist queere Repräsentation in Webserien

„Representation matters!“ – für queere Webserien-Projekte von funk war das von Anfang an klar – in der Story, auf dem Screen und am Set. In unserem Panel teilen wir Erfahrungen und Erkenntnisse aus unserer Arbeit. Von der Konzeption der Storys, über das Casting bis zum Dreh. Über unerwartete Hürden, Verzweiflung und Hoffnung.

Der Erfolg von Webserien wie Transparent, Billions oder Please Like Me zeigt, dass queere Geschichten auch im Mainstream funktionieren. Trotzdem wurde noch nie ein*e offen queer lebende*r Schauspieler*in mit dem Oscar für die beste Hauptrolle ausgezeichnet – während es für heterosexuelle Schauspieler der sicherste Weg zur Trophäe ist, einen schwulen Mann zu spielen.

Bei queeren Webserien für funk sollte alles besser werden: Repräsentation auf allen Ebenen. Wie schwierig dieses Ziel umzusetzen ist, mussten wir schmerzhaft lernen. Repräsentation ist kein Schalter, den man einfach umlegen kann und dann funktioniert’s. Um queere Geschichten, Schauspieler*innen und Kreative sichtbar zu machen, müssen wir auf verschiedensten Baustellen arbeiten. Ein paar davon wollen wir in unserem Panel vorstellen.